Putzarbeiten gehören für viele Menschen zur lästigen Pflicht, die sie noch so gerne an jemand anderen abtreten. Meist fehlt Berufstätigen die Zeit, sich mit gründlicher Reinigung, Bügel- oder Aufräumarbeiten zu beschäftigen. Für diese Zielgruppe ist es ein Segen, dass es Putzinstitute gibt. Das Angebot ist jedoch riesig und dank grosser Nachfrage, schiessen neue Anbieter wie Pilze aus dem Boden.

Hier den Ueberblick zu behalten ist nicht leicht. Denn Putzinstitut ist nicht gleich Putzinstitut. Meist ist das Putzteam in Abwesenheit des Auftraggebers zugegen und verfügt über einen Schlüssel der Liegenschaft. Dabei ist verlässliches und vertrauenswürdiges Personal gewünscht. Zudem sollen die Arbeiten innert nützlicher Frist, gründlich und sauber erledigt werden.

Das geeignete Putzunternehmen zu finden ist also nicht ganz so einfach, Vor- und Nachteile müssen abgewogen werden. Nach sorgfältiger Wahl kann ein Treffen mit dem zuständigen Reinigungspersonal vereinbart werden. Dabei wird erst das Objekt besichtigt sowie der komplette Wartungsumfang und der Putzintervall besprochen. Ein individuelles Pflichtenheft kann nach Wunsch erstellt werden und verhilft zur besseren Uebersicht. Weiter gilt es zu prüfen, ob die Mitarbeiter des Putzinstitutes ausreichend versichert sind. Nach Prüfung all dieser Punkte steht einer guten Zusammenarbeit nichts mehr im Wege – und die dadurch freie Zeit kann für andere Dinge genutzt werden.

Wer sich lieber selber mit putzen beschäftigen möchte, steht vor der Wahl der geeigneten Putzgeräte. Vom einfachen Wischmop, zum edlen Dampfgerät, über das vielseitig einsetzbare Mikrofaser-Tuch, bis hin zum schlichten Putzlappen ist alles im Handel zu finden. Jedes Gerät und jede Utensilie hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Für welches man sich letztlich entscheidet ist jedem selber überlassen. Einige mögen es auf die konventionelle Arbeit und machen sich mit Wischmop und Schrubber an den Böden zu schaffen. Andere ziehen die bequemere Tour vor und reinigen Steinböden, Fensterscheiben und Duschkabinen unkompliziert mit dem Dampfgerät.

Die vielgepriesenen Mikrofaser-Tücher kommen fast überall zum Einsatz. Anders als herkömmliche Putzlappen kann dank feinster Poren dieser neuartigen Tücher eine gründlichere Reinigung erzielt und eine einfache Trocknung erledigt werden. Ein Vergleich lohnt sich allemal! Fenster werden beispielsweise nur mit Wasser und einem Mikrofaser-Tuch gereinigt, der Schmutz bleibt in den feinen Poren haften. Nach gründlicher Reinigung kann mit einem separaten Trockentuch die Fläche schmierenfrei abgerieben werden. Einfacher war Fensterputzen noch nie!

Dampfgeräte erfreuen sich ebenso zunehmender Beliebtheit. Mittels heissem Dampf können hartnäckige Flecken mühelos entfernt werden. Festsitzende Schmutzpartikel werden einfach gelöst und können beseitigt werden. Die ganzen Arbeiten werden mit minimalem Kraftaufwand ausgeführt, da ist kein schrubben und scheuern mehr nötig. Für jeden Arbeitsvorgang gibt es speziell konzipierte Aufsatz-Werkzeuge für das Dampfgerät. Einfacher war tiefenreine Sauberkeit noch nie!
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